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Gesamtschulen in
Neuseeland
Unter dem Titel "The
one best system?" veröffentlichte 1987 Roy Shuker eine Analyse des
neuseeländischen Schulsystems. Dort zitiert er das Neuseeländische
Jahrbuch von 1977, in dem es - frei übersetzt - heißt:
"Es
wird zu Recht immer wieder darauf hingewiesen, dass in den Schulen nur
weniger Länder ein solch hoher Grad an Chancengleichheit erreicht wurde
wie in Neuseeland".
Auch heute ist der Kern des
Schulsystems dort eine integrierte Gesamtschule. Im Zuge der neo-liberalen
Experimente in NZ hat sich jedoch viel verändert. Wir fanden
dazu eine
interessante Seminararbeit der Hamburgerin, Claudia Lemke, die 10 Jahre in Neuseeland
verbracht hat und als Kennerin des dortigen Schulsystems gilt.1)
Schule als Unternehmen
Zu Beginn meines insgesamt über 10 jährigen
Aufenthaltes in Neuseeland 1983 galt der Inselstaat in Europa als
Paradies und, neben Schweden, als Paradebeispiel eines funktionierenden
sozialen Wohlfahrtsstaates. Innerhalb der Zeit meines Aufenthaltes wurde
der Sozialstaat von ‘linken’ Labour Regierungen und ‘rechten’
National Regierungen allerdings systematisch abgebaut. Ein angeblich
zwischenzeitlicher wirtschaftlicher ‘Aufschwung’ wurde nicht nur in
der deutschen Presse als Erfolg neo-liberaler Politik gefeiert.
Mittlerweile erlebt Neuseeland allerdings die größte Rezession seiner
Geschichte, einhergehend mit der größten sozialen Kluft und sozialem
Notstand, die das Land bisher erlebt hat.
Ähnlich wie das schwedische, so galt auch das
neuseeländische Schulsystem als beispielhaft in seiner Leistung ‘Bildung
für alle’ zu garantieren. Im Folgenden soll aufgezeigt werden, welche
Veränderungen seit 1984 vorgenommen wurden und welche Folgen diese
Veränderungen für das Schulsystems hatten.
Im großen Stil eingeleitet, wurde die neo-liberale
Reformpolitik in Neuseeland von der 4. Labour Regierung 1984. Der
damalige Finanzminister Roger Douglas war die treibende Kraft hinter dem
‘New Zealand Experiment’ und war nicht nur für die Entstehung des
Begriffs ‘Rogernomics’, sondern auch für den Verlust von drei
Vierteln aller Parteimitglieder, der Abwahl der Labour Regierung nach
der zweiten Legislaturperiode und das Zerfallen der Partei in ‘Labour’
und ‘New Labour’ verantwortlich.
Roger Douglas Politik war dabei in der Tat untypisch
für eine ‘linke’ Regierung. Sie hatte sich die Privatisierung,
Deregulierung und Dezentralisierung in fast allen wirtschaftlichen und
sozialen Bereichen auf die Fahnen geschrieben. Privatisiert wurden u.a.
die neuseeländische Post, die Bahn, die ‘Bank of New Zealand’, ‘Air
New Zealand’, Petroleum Corp. of New Zealand, State Insurance und
zuletzt die Elektrizitätswerke. Der Finanzmarkt wurde dereguliert und
Einfuhrbeschränkungen, Preiskontrollen und Zölle kurzer Hand
aufgehoben. Für Dezentralisierung der öffentlichen Verwaltung sorgten
eine Reihe von Gesetzen wie z.B. der ‘State Owned Entreprise Act’,
der ‘State Sector Act’ und der ‘Public Finance Act’.
Das Finanzministerium erhielt mit Roger Douglas einen
stetig steigenden Einfluss auf ‘government policy’. Dies galt auch
für Bildungsbelange. 1987 brachte das Finanzministerium ein Dokument
heraus, was u.a. folgende Vorschläge enthielt:
-
Education should be analysed in a way similar to any other service.
-
Education shares the main characteristics of other commodities
traded in the marketplace and could not be analysed successfully as a
‘public good’.
-
Increased expenditure in education does not necessarily improve
educational standards or equality of opportunity, or lead to improved
economic performance.
-
Government expenditure on education has been too high and should be
cut
-
The nature of education should be determined by society’s aims in
particular, education should be more responisve to business interest
and to the needs of the economy.
-
Government intervention and control has interrupted the ‘natural’
free-market contract beteween producer and consumer with all that
entails for efficient and flexible producer responses to consumer
demand.
-
Specifically, the educational system lacks a rigorous system of
accountability. There is a lack of national monitoring procedures or
any satisfactory ways of comparing the effectiveness of schools in
order to account for the public resources employed.
Der Picot Report 1988 und die Antwort der Regierung darauf mit den
Verordnungen in Tomorrows Schools legten die Marschroute in Richtung
Deregulierung fest. Olssen faßt die darin enthaltenen Grundsätze wie
folgt zusammen:
-
transfer of responisbility for the control and co-ordination of
education away from the state to elected boards, associations and
counsils
-
transfer of responsibility for employment of staff away from the
state to elected local boards
-
transfer of responsibility for the management of assets, property
and money spent in education away from the state to institution-based
boards
-
increased emphasis on market discipline of ‘choice’ in early
childhood, primary and secondary sectors, and the introduction of
user-pays in tertiary education
-
greater state control over essential educational services in the
form of charters, national curriculum guidelines and assessment
procedures.
Konkrete Schritte waren dann:
-
die Abschaffung des Department of Education,
stattdessen die Einrichtung eines sehr viel kleineren Ministeriums
mit ausschließlich ministeriellen Aufgaben und vier outgesourcete
Agenturen mit den Aufgaben der Fachaufsicht, Lehrerausbildung,
Assessment und Sonderpädagogik,
-
die Abschaffung aller regionalen Gremien
-
und die Einrichtung von ‘boards of trustees’
(Schulkonferenzen) mit weitest gehenden Kompetenzen.
Entscheidend waren bei diesen Schritten die Kompetenzverlagerungen an
die Einzelschulen, die auch zunächst nicht nur als negative Entwicklung
begriffen wurden:
‘This new system could be read in two
ways, […] on the one
hand, the influence of neo-liberal elements was evident in the
separation of policy from operations, aspects of contestability and
privatisation, and a new emphasis on parental choice. On the other
hand, the system looked like a real devolution of power from the
central state to parents and schools, following the ‘community
empowerment’ model being proclaimed at the time by the Labour
government.’
Im Zuge von Deregulierung wurde auch die ‘teacher registration’
abgeschafft, mit dem Resultat, dass jeder der wollte, mit oder ohne
Examen von den ‘school boards’ eingestellt werden konnte. Bei
gleichzeitiger Einführung einer ‘performance-based-pay’, so dachte
man, würde diese Maßnahme den Schulen Geld sparen. Der Widerstand
gegen beide dieser Verordnungen von Seiten der Lehrerschaft war jedoch
so groß, dass zumindest die ‘teacher registration’ 1996 wieder
eingeführt wurde und nur noch Privatschulen nicht registrierte (zertifizierte)
Lehrer einstellen dürfen.
Ein weiteres Konzept, welches dem Widerstand der Lehrer kaum
standhielt, war das ‘bulk funding’ Konzept, nach dem Schulen eine
Summe Geld (die sich an der Schülerzahl orientiert) für die
Einstellung von Lehrern pro Jahr zu Verfügung gestellt wird. Nur 10%
aller staatlichen Schulen operierten 1996 nach diesem Prinzip. Die 2662
weiteren bekommen vom Staat sogenannte ‘directly resourced saleries’.
Mit Ausnahme der Lehrergehälter, die, wie oben beschrieben, in den
meisten Fällen direkt vom Staat bezahlt werden, und in besonderen
Fällen begrenzter Investitionskosten des Staates, bewirtschaften die
Schulen in Neuseeland ihre Budgets ohne jegliche Auflagen. Etwa ein
Drittel der Kosten für Sachmittel müssen die Schulen selbst aufbringen
durch Gebühren, Sponsoring, Sammelaktionen, etc. Dafür haben sie die
Möglichkeit, sich Dienste im privatwirtschaftlichen Bereich
einzukaufen, Kredite aufzunehmen, Investitionen zu tätigen und sich
insgesamt wirtschaftlich zu betätigen:
‘It is at the level of autonomy that schools have which
determines the extent to which a quasi-market environment can be
developed in education.’
Für die Entwicklung der Schulen entscheidend ist wie überall die
Schülerschaft. Bis 1991 gab es feste Bezirksgrenzen, die ein Minimum an
ausgewogener Population garantierten. Diese Bezirksgrenzen wurden 1991
abgeschafft, und seit dem herrscht ein intensiver Konkurrenzkampf unter
den Schulen nicht nur, weil die Personalkosten des Staates auf Basis der
Schülerzahl abgerechnet werden, sondern auch, weil das Prinzip der
Gesamtschule damit in Frage gestellt wurde:
‘The school populations
differ. Schools in wealthy areas have
school populations dominated by middle-class Pakeha (European New
Zealanders) and, increasingly, wealthy Asian immigrants. The turnover
of students in these schools tends to be low, a high proportion of ‘voluntary’
school donations are paid by parents, and there is scope for
fund-raising in the community.’
Die ständige Notwendigkeit das Budget zu verbessern, hat die Schulen
auf die Idee gebracht, ausländische Schüler an die Schulen zu werben.
1995 waren es bereits 4000 FFFPS-Schüler (foreign full-fee-paying
students). Sie kamen zu 90% aus Asien (Japan, Thailand, Taiwan, Hong
Kong, Korea, Malaysia) und zahlten im Durchschnitt $ NZ 7000 (ca. DM
7000) pro Jahr:
‘Some schools may pull in upwards of 70 students and thus half a
million dollars! This educational market is well organised, with
school representatives travelling annually to a variety of Asian
destinations to sell their product.’
Der Autonomie der Schulen in Sachen der Finanzierung, stehen zentral
entwickelte Nationale Richtlinien, zentralisierte Test und Prüfungen
und eine zentrale Kontrolle der Leistungen der einzelnen Schulen
gegenüber. Letzteres ist besonderer Kritik zu Teil geworden und soll
daher kurz erörtert werden: Dem Ziel, mehr ‘accountability’ zu
erreichen, wurde durch die Einrichtung der Educational Review Office (ERO)
versucht, näher zu kommen. Die ERO bewertet die ‘performance’ der
einzelnen Schulen (nach ihren ureigenen Kriterien, die Kritiker als
wissenschaftlich nicht haltbar erachten) und veröffentlicht ihre
Ergebnisse in Form von ‘rating’ Tabellen. Schulen in sozial
schwachen Bezirken finden sich meist am Ende solcher Tabellen wieder und
müssen durch die veröffentlichte Bewertung mit einer Abwanderung von
Schülern rechnen, und damit mit einer Reduzierung der zur Verfügung
stehenden Mittel.
Der Effekt all dieser Veränderungen ist der, dass die Schulen in
einen erbarmungslosen Konkurrenzkampf gegeneinander getreten sind, dem
Schulen mit einer sozial schwachen Schülerschaft nicht standhalten
können.
Die Schulleiter einiger Schulen aus dem sozial schwachen Gebiet
Süd-Aucklands taten sich daher, in Reaktion auf die für sie
verhängnisvollen Bewertungen der ERO, in einem ‘At Risk Commitee’
zusammen und äußerten sich über das Urteil der ERO wie folgt:
‘We are blamed for being the cause of the problem and we are not
the cause. The cause of this problem lies outside the school. What we
have on our hands is a serious, growing social problem, an ever
increasing division between rich and poor.’
Die Schulen in Süd-Auckland seien nicht ineffektiv, sondern
überfordert, so das Fazit. Statt ‘ineffektive’ Schulen zu
schließen (wie es für eine Schule der Region vom ERO vorgeschlagen
wurde), gelte es, diesen mehr Mittel zur Verfügung zu stellen.
Da die Boards of Trustees aus freiwilligen Helfern zusammengestellt
sind, die ein Großteil an Verantwortung für das Unternehmen Schule in
Neuseeland tragen, sind natürlich solche Schulen im Vorteil, die Eltern
in dem Board of Trustees haben, welche sich in Managementfragen,
Buchhaltung, Logistik und Problemlösung auskennen. Der Staat stellt
keine Gelder für die innere Organisation der Schulen zur Verfügung.
Hilfe kann zwar wie oben erwähnt von privaten ‘contractors’
eingeholt werden, muss allerdings dann von den Schulen bezahlt werden.
Schulen in sozial schwachen Gegenden können sich das meist nicht
leisten. Außerdem sind die ‘Managementprobleme’ an solchen Schulen
meistens komplexer als die an ‘reichen’ Schulen:
Schools in poor areas do not have access to the high levels of
expertise available in wealthier areas. In one study, the management
of four schools - two rich, two poor, two primary and two secondary -
was directly compared. In the poor schools, school principals were
constantly required to explain issues to Board members to facilitate
good decision-making. Moreover, it was concluded that the actual
decision being made in the poor schools were notably harder and more
complex because of the difficulties caused by a market environment. In
other words, there is a tendency towards an inverse relationship
between the level of management expertise on school Boards and the
difficulty of the decisions that have to be made.’
In dieser Wettbewerbsatmosphäre ist es eindeutig, welche Schulen und
damit welche Schülerschaft ‘den Kürzeren zieht’, nämlich die, die
ohnehin schon Probleme haben. Um im Konkurrenzkampf um die Kundschaft
oben zu bleiben, zählen nunmehr auch bei den Schulen, ‘image’ und
‘location’ als höchste Güter . Schuluniformen sind nunmehr in
Neuseeland von dem ursprünglich intendierten sozialen Gleichmacher zum
Zeichen von ‘corporate identity’ geworden. Viele Schulen führten
neue Uniformen ein, um das alte ‘Grammar School image’ zu fördern.
Schulen, die sich von Uniformen getrennt hatten, führten sie plötzlich
wieder ein, weil einige von ihnen eine Abwanderung zu den ‘Uniform
Schulen’ der Nachbarschaft verzeichneten. Erfolgreiches Marketing ist
an den neuseeländischen Schulen zum höchsten Gut geworden:
‘Niche
marketing, which offers specialist courses or facilities
to students is another common way in which schools have attempted to
improve their market image. The sciences, music, drama and certain
languages are popular additions to curricula of schools. Some
image-making strategies are now universal: a glossy prospectus,
attempts to get ‘good news’ stories into the media, open days at
every opportunity, direct marketing into favoured junior schools and a
generally high porfile in local communities. Such things have in many
cases, been achieved at enormous cost, using funds which would
otherwise provide teaching resources or library services to students.’
Die Ironie dieser Beschäftigung mit ‘image’, ist Gordon zu
folge, die Tatsache, daß ein gutes Image erreicht werden kann ‘at the
expense of real gains in the educational programmes of schools.’ Die
Beschäftigung mit Image hat weiterhin zur Folge, dass an Schulen mit
einer hohen Population von Maori und Immigranten aus den Pazifischen
Inseln eine Abwanderung ‘weißer’ Schüler zu beobachten ist. Die
fallenden Schülerzahlen an diesen Schulen bedeutet, dass diese bei
gleichen Betriebskosten immer weniger Mittel zur Verfügung gestellt
bekommen. Neben der sozialen ‘segregation’ hat das Marktmodel im
Bildungssektor ebenso eine ethnische Apartheid gefördert. So müssen
sich sukzessive Regierungen auch in Bezug auf Bildungsbelange von
Vertretern der indigenen Bevölkerung vorwerfen lassen, daß der Staat
seine Verantwortung den Maori gegenüber nicht wahrnimmt.
Weitere Folgen der Veränderungen waren die Entpolitisierung von
Bildung, die Abnahme der Partnerschaft zwischen der ‘community’ und
den Lehrern und die Zunahme des Einflusses der Schulleiter bei
gleichzeitiger Abnahme des Einflusses der Lehrer.
Zur Entpolitisierung sagen Dale und Robertson folgendes:
‘What we have is an aggregation of individual schools formally
autonomous but tightly controlled from the centre, for instance
through a national curriculum, a national qualifications system and a
national audit system […] The depoliticisation of education was
effected through two sets of mechanisms. The first involved the
structural separation of policy advice from implementation together
with the establishment of school Charters and a funding formula which
laid down what schools were to do and the resources available to meet
the Charter. Together these changes placed education ‘outsice’ or
‘above’ politics in that they were not to be subject to further
debate or modification.’
Dies bedeutet, dass Lehrer und auch Experten aus den
Erziehungswissenschaften nur noch sehr wenig bildungspolitisch Einfluss
nehmen können. Die Rolle der Lehrer hat sich grundlegend gewandelt.
Sullivan zu Folge existierte vor der Einführung des ‘Marktmodells’
eine ‘true partnership between the community and the teachers,
focusing on children’s education’. Der ‘Vermittler-’ und ‘Möglichmacher-
Rolle’ der Lehrer ist einer Dienstleistungsrolle gewichen. Lehrer
wurden ‘employees in an hierarchical traditional business model of
executive board, manager and staff; as emplyees they were to service the
needs of their clients within an educational free market’. Als
Resultat der Mitte der 80ger Jahre eingeführten Veränderungen gaben
daher viele, größtenteils erfahrene Lehrer ihren Beruf auf. Mit der
Exklusion der Lehrer an Entscheidungsfindungsprozessen ist eine
Machtzunahme der Schulleiter einhergegangen:
‘There is a sense among many teachers that it the Board of
Trustees is ineffective, and that with responsibility to hire, fire,
appraise established teachers and approve certification of new
teachers, principals still have an inordinate amount of power’.
Auch hier gilt als Folge der Veränderungen: ‘The freedom of a few
is premised on the non-freedom of many.’
Die Folgen der Auswirkungen globalistischer Ideologie in Form des
Modells ‘Unternehmen Schule’ neuseeländischen Stils sind hier nur
schemenhaft skizziert worden.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass mit einer Zunahme der
finanziellen Autonomie einzelner Schulen eine Beschneidung der Einflussnahme
an bildungspolitischen Prozessen in Neuseeland einhergegangen ist und
gleichzeitig eine soziale und ethnische Ungleichverteilung des Gutes
Bildung vorangetrieben wird, dessen Folgen noch gar nicht absehbar sind.
Neuseeland kann so als warnendes Beispiel gesehen werden, was ‘Globalismus’
im Bereich Bildung bewirken kann, und sollte den Vertretern der
autonomen Schule in Deutschland das Risiko eines Rückzugs des Staates
aus der administrativen und finanziellen Verantwortung vor Augen
führen.
1) Claudia Lemke-McKinlay:
Die Globalisierung und ihre sozialen Folgen, einige Gedanken zu
Globalismus und Bildung mit einem Beispiel neoliberaler Bildungspolitik
aus Neuseeland, unveröffentlicht, Hamburg 1998
2) Literatur: Kelsey, Jane: The New Zealand Experiment - A
World Model for Structural Adjustment? Auckland University Press 1995
3) Boston, Jonathan et al: Public Management - The New
Zealand Model, Oxford University Press 1996
4) Ollsen, Mark; Kay M. Matthews (Hrsg.): Education Policy in
New Zealand - the 1990s and beyond, Dunmore Press 1999
5) Gordon, Liz: ‘Tomorrow’s Schools’ Today: School
Choice and the Education Quasi-Market’ in Sullivan, Keith: ‘They’ve
Opened Pandora’s Box: Educational Reform, The New Right and Teachers
Ideologies’ in Ollsen, Mark; Matthews, M., Kay: Education Policy in
New Zealand: the 1990s and Beyond, Dunmore Press Ltd, Palmerston North
1997
6) Dale, Roger; Robertson, Susan: ‘Resiting’ the Nation,
‘Reshaping’ the State: Globalisation Effects on Education Policy in
New Zealand’ in Ollsen, Mark; Matthews, M., Kay (Hrsg.): Education
Policy in New Zealand: the 1990s and Beyond, Dunmore Press Ltd,
Palmerston North 1997
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Claudia Lemke
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